Konzerte

Hier spielt die Musik!

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Organist:innen aus der Region und solche, die mit Bad Kreuznach verbunden sind, werden in einem halbstündigen Konzert an beiden Orgeln der Pauluskirche konzertieren.
Das diesjährige Thema der Reihe lautet „500 Jahre Gesangbuch: CHORAL“.

Choräle begleiten uns seit dem 4. Jahrhundert. Zunächst mündlich tradiert, ist es durch den Buchdruck möglich geworden, Melodie und Text festzuhalten. In den Konzerten werden die Choräle in traditioneller Gestalt oder verjazzt, mit Chor oder Orgel solo, auskomponiert oder improvisiert erklingen.

3.7. Carla Braun

10.7. Tobias Reichert
17.7. Wolfram Wirth
24.7. Jürgen Huppert
31.7. Joachim Schreiber
7.8. Benedikt Schwarz
14.8. Thomas Scheike
21.8. Klaus Evers

Vielen Jazzfreunden ist dieses Trio ein Begriff. Die Musiker haben bereits mit mehreren Programmen in der evangelischen Kirchengemeinde gastiert. Kantorin Carla Braun und der Freundeskreis für Musik in der Pauluskirche konnten die Gruppe in diesem Jahr wieder mit ihrem neuen Programm „Salute to Bach - Bach and More“ engagieren. Anhand der gleichermaßen virtuosen wie berührenden Adaptionen des Trios wird deutlich, was Jazzmusiker an Barockmusik, vornehmlich Bach, reizt. Die Variationstechniken der Alten setzen sich fort in den Improvisationstechniken des Jazz. Daher werden in diesem Konzert sowohl Freund*innen des Jazz als auch der Barockmusik auf ihre Kosten kommen.
Der Förderverein "Freundeskreis für Musik an der Pauluskirche“ unterstützt dieses Konzert und lädt im Anschluss daran zu einem Empfang ein.

Sensibilität und mitreißende Rhythmen charakterisieren den Sound des Alexandra Ivanova Trios aus Berlin, geleitet von der österreichischen Pianistin und Komponistin mit bulgarischen Wurzeln, die eine Vielzahl kultureller Einflüsse erfahren hat, welche ihr einen "unorthodoxen Kompositionsansatz" (All About Jazz) geben. Mit Niklas Lukassen am Kontrabass und Nathan Ott am Schlagzeug navigiert das Trio zwischen Jazz, Einflüssen von Maqam, arabischer klassischer Musik, ungeraden Rhythmen des Balkans und afro-kubanischen Claven. Alexandras Kompositionen stammen aus einer tiefen Reise ins Selbst. Ihre Arrangements von Azeri, arabischen oder isländischen Stücken laden den Zuhörer ein, die Welt aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten: aus dem Osten, dem Westen oder von einem Punkt dazwischen.

Lieben und Leiden gehören seit Menschenbeginn zusammen. So auch in Franz Schuberts Komposition "Die Winterreise“, die überschwängliche Liebe genauso vertont wie die Eifersucht und den Schmerz des Verlusts. Die Besonderheit: Die Winterreise erklingt in Auszügen in einer Bearbeitung für Chor, Bariton und Klavier. Ergänzt wird das Programm mit Vokal- und Instrumentalwerken aus dem Volksmund und dem Hohelied.

Der November gilt als Totenmonat. Mit dem Brachliegen der Natur, den Tagen Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und Totensonntag drehen sich viele Gedanken und Gefühle um das Sterben, um die Verstorbenen, aber auch um die christliche Hoffnung auf Auferstehung nach dem Tod.

Im November erklingt in der Musik am Ersten! das „Requiem“ (Totenmesse) von Thomas Nüdling in der Pauluskirche. Es basiert auf den Gesängen der gregorianischen „Missa pro defunctis“. Von deren Worten und Melodien gehen seit alters her – gerade in Zeiten der persönlichen Resignation – großer Trost und starke Kraft aus. Thomas Nüdling kleidet in seinem „Requiem“ diese alten Worte und Melodien in ein modernes Gewand für zwei Stimmen und Orgel. Das Werk möchte seinen Blick nicht im Tod lassen, sondern hoffnungsvoll und österlich auf die Auferstehung und das ewige Leben richten.

Der letzte Sonntag des Kirchenjahres - bevor der Advent beginnt - heißt Ewigkeitssonntag. Welche Geschichte dieser Sonntag mit sich bringt und wie wir Zeit und Ewigkeit heute verstehen, bringen Jugendliche in eigenen Texten zum Ausdruck.
Carla Braun spielt und improvisiert auf dem Flügel der Pauluskirche Musik von Ludovico Einaudi, Ryuichi Sakamoto und Choräle aus dem Gesangbuch in neuer Gestalt.

A Winter’s Night:
Angeregt durch Stings gleichnamiges Konzert haben sich das Ensemble CAMERATA RISONANZA und die Bands Duo Cassard und The German Geordies zusammengetan, um in unterschiedlicher Besetzung gemeinsam mit Streichinstrumenten Arrangements weihnachtlicher bzw. winterlicher Folksongs aus verschiedenen europäischen Ländern zu präsentieren - eine sehr reizvolle, nur selten gehörte Kombination.

Ergänzt wird das Programm durch klassische Highlights wie z.B. dem Kanon von Pachelbel, dem Weihnachtskonzert von Manfredini u.a.
Klassik meets Folk – ein Crossover-Konzert mit weihnachtlicher, winterlicher Musik.

Im zweiten Jahrgang des Weihnachtsoratoriums erklingt die zweite Kantate „Hirten auf dem Felde“ von Johann Sebastian Bachs Werk. Sie steht ganz im Namen der Hirten, die die frohe Botschaft vom Engel erhielten: Ehre sei Gott in der Höhe! Die zweite Kantate beginnt mit einer „Sinfonia“ mit Oboe da caccia - ein besonderer Klang, den Bach mit Hirten in Verbindung brachte. Auch Georg Friedrich Händels „Messiah“, Teil I beginnt mit einer solchen Sinfonia und enthält mit der instrumentalen Pifa eine weitere Hirtenmusik. Ergänzt werden beide Werke mit den Vokalwerken von Max Bruch: Hirtenlied und Benjamin Britten: Festival Te Deum.

Heiteres zur Silvesternacht!

In diesem Jahr erklingt am Altjahresabend wieder die traditionelle Besetzung aus Bläserchor und Orgel in der Pauluskirche. Pfarrerin Elfi Decker-Huppert beschließt das Jahr mit Text und Gebet.

Gemeindezentrum
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Lessingstraße 14
55543 Bad Kreuznach

Küster Jan Pelar
Telefon: 0671-65225

Gemeindezentrum
Markuskirche

Matthias-Grünewald-Straße
55545 Bad Kreuznach

Küster Tobias Heinrich
Telefon: 0671-74798

Gemeindezentrum
Pauluskirche

Kurhausstraße 6
55545 Bad Kreuznach

Küster Tobias Heinrich
Telefon: 0671-74798